MedentiGuide Außenhülse Standard für Microcone und Quattrocone

MedentiGuide Außenhülse für Microcone und Quattrocone

Material Titan Grade 5 KV

Außenhülse Standard Durchmesser D6,3/d5,01 für Implantate D 3,0 - 4,5

Außenhülse Groß Durchmesser D8,3/d7,01 für Implantate D 5,0

  • MED 0-32-0x
20,00 €
zzgl. MwSt.
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Product Description

Das Microcone Implantat - hochpräzise konische Implantat-Aufbau-Verbindungen

Mit dem hochinnovativen Microcone Prothetiksortiment lassen sich alle prothetischen Indikationen realisieren. Die hochpräzise, konische Implantat-Aufbau-Verbindung lässt sich sicher fixieren und verhindert Mikrobewegungen zwischen Implantat und Aufbau. Selbst für anspruchsvollste Fälle stehen im Rahmen des Microcone Prothetiksortiments eine Vielzahl von Abutments zur Verfügung. Ob Krone, Brücke oder herausnehmbare Prothese – Aufbauten vielfältigster Art geben Ihnen den Spielraum, alle prothetischen Indikationen sicher realisieren zu können.

Mikro-Makro-Gewinde

Das besondere, hochkomplexe, selbstschneidende Mikro-Makro Gewinde des Implantats fördert in geradezu idealer Weise die dauerhafte Anlagerung von Knochenzellen und deren Erhalt, nicht nur im krestalen Bereich, sondern an der gesamten Implantatoberfläche. Das durchgängige Vorhandensein des Mikrogewindes auf den Makrogewindeflanken sowie im Gewindegrund erzeugt die Voraussetzung für eine größtmögliche Kontaktfläche zum Knochen. Bei subkrestaler Insertion ist, im Zusammenspiel mit der konisch abdichtenden Verbindung, eine Anlagerung des Knochens über die Schulter hinweg bis zum Interface möglich. Die konische Verbindung sorgt zusammen mit dem biologisch optimal dimensionierten koronalen Mikrogewinde dafür, dass der Knochen dort auch dauerhaft bleibt. Dadurch erfolgt wie­derum eine Abstützung des darüber liegenden Weichgewebes und damit eine dauerhafte rot-weiße Ästhetik. Das atraumatisch zu inserierende Gewindedesign und Bohrpotokoll reduziert die Möglichkeit von Druck­nekrosen.
Kurze Eindrehzeit durch Gewindesteigung 0,8 mm pro Umdrehung (Makrogewinde).

Emergenzprofil

Die natürliche Formung des prothetischen  Emergenzprofils ist ein weiterer Baustein, um möglichst vorhersagbare ästhetische Ergebnisse und langfristige Behandlungserfolge zu erzielen. Es ist schleimhauterhaltend und berücksichtigt die biologischen Prinzipien bei allen Indikationen. Nicht zuletzt sorgt es für ein ideales prothetisches Handling.

Oberfläche

Die hochreine, korundgestrahlte und säuregeätzte Oberfläche erstreckt sich über die gesamte Implantatlänge bis zur Implantatschulter (die Implantatschulter ist nun maschiniert). Sie besitzt eine speziell für die Anlagerung knochenbildender Zellen dimensionierte Makro-Mikro-Rauigkeit zur Förderung einer stabilen und langfristigen Osseointegration des Implantats. Im Zusammenspiel mit dem koronalen Mikrogewinde und dem konischen Interface sorgt sie für eine äußerst gute krestale Knochenbildung, über die Implantatschulter hinweg bis zum Interface.

  • Implantatdurchmesser von
    3 mm bis 5 mm
  • Implantatlängen von
    6,5 mm bis 15 mm

5 Implantatdurchmesser und 6 Implan­tat­längen erlauben eine selektive/differenzierte Dimen­sionierung der Implantate für jede Indikation. Der Implantatdurchmesser 3 mm ermöglicht die Insertion in den engen Zahnlücken der oberen seitlichen und unteren seitlichen und mittleren Schneidezähne.

Implantatanschluss

Das hochpräzise, kraft- und formschlüssige Interface bewirkt bestmögliche Stabilität zwischen Aufbau und Implantat.*

  • Eine konische Verbindung zwischen Implantat und Aufbau bei Implantaten von D 3.5 mm – 5.0 mm.
  • Nahezu mikrobewegungsfreie konische Verbindung zwischen Implantat und Aufbau. Dadurch werden mechanische Irritationen möglichst vermieden und der Erhalt des periimplantären Knochens wird positiv beeinflusst.
  • Die nahezu bakterien- und flüssigkeitsdichte Verbindung kann das Entzündungsrisiko reduzieren, unterstützt damit die Bildung eines gesunden und reizfreien Gewebes und wirkt dem Knochenabbau entgegen.
  • Integriertes systembedingtes Plattformswitching verlagert den Übergang zwischen Implantat und Aufbau von der Implantatschulter nach zentral. Dies hält im Zusammenspiel mit der konischen Verbindung bakterielle Reize vom periimplantären Gewebe fern und schafft eine breite horizontale Basis für die stabile Anlagerung von Hart- und Weichgewebe.
  • In Verbindung mit einer subkrestalen Implantatposition und dem koronalen Mikrogewindeanteil besitzt die Implantat-Aufbau-Verbindung alle Systemvoraussetzungen für eine dauerhaft rot-weiße Ästhetik.

*Mechanisch getestet nach ISO 14801 vom Fraunhofer IWM in Freiburg

Das Quattrocone Implantat

Primärstabil - Knochenerhaltend - Hochpräzise konische Implantat-Abutment-Verbindung

Oberfläche Die hochreine, korundgestrahlte und säuregeätzte Oberfläche erstreckt sich über die gesamte Implantatlänge bis zur maschinierten Implantatschulter. Sie besitzt eine speziell für die Anlagerung knochenbildender Zellen dimensionierte Makro-Mikro-Rauigkeit zur Förderung einer stabilen und langfristigen Osseointegration des Implantats.
Im Zusammenspiel mit dem koronalen Mikrogewinde und dem konischen Interface sorgt sie für eine äußerst gute krestale Knochenbildung über die Implantatschulter hinweg bis zum Interface.

From Der Körper des QUATTROCONE Implantats ist wurzelförmig und sorgt zusammen mit dem High-Profile-Gewinde und den drei Schneidkanten für eine hohe Primärstabilität, selbst in anspruchsvollen Situationen. Perfekt für die Sofortimplantation und Sofortbelastung.

Krestales Mikrogewinde Das krestale Mikrogewinde kann die dauerhafte Anlage von Knochenzellen und deren Erhalt im krestalen Bereich fördern. Bei subkrestaler Insertion bewirkt es, in Kombination mit der hochpräzisen konischen Innenverbindung, eine Anlagerung des Knochens über die Schulter hinweg bis zum Interface.

Makrogewinde Sehr hohe Primärstabilität in allen Knochenverhältnissen durch ein neu entwickeltes High-Profile-Gewinde. Es ist selbstschneidend und knochenschonend bei gleichzeitig extrem hoher Primärstabilität. Die Gewindesteigung von 1 mm pro Umdrehung ermöglicht kurze Insertionszeiten.

Implantatanschluss Das hochpräzise, kraft- und formschlüssige Interface bewirkt bestmögliche Stabilität zwischen Abutment und Implantat.

  • Eine identische konische Verbindung zwischen Implantat und Abutment für alle QUATTROCONE Implantatdurchmesser.
  • Nahezu mikrobewegungsfreie konische Verbindung zwischen Implantat und Abutment. Dadurch werden mechanische Irritationenmöglichst vermieden und der Erhalt des periimplantären Knochens wird positiv beeinflusst.
  • Die nahezu bakterien- und flüssigkeitsdichte Verbindung kann dasEntzündungsrisiko reduzieren, unterstützt damit die Bildung eines gesunden und reizfreien Gewebes und wirkt dem Knochenabbau entgegen.
  • Integriertes systembedingtes Plattformswitching verlagert den Übergang zwischen Implantat und Aufbau von der Implantatschulter nach zentral. Dies hält im Zusammenspiel mit der konischen Verbindung bakterielle Reize vom periimplantären Gewebe fern und schafft eine breite horizontale Basis für die stabile Anlagerung von Hart- und Weichgewebe.
  • In Verbindung mit einer subkrestalen Implantatposition und dem koronalen Mikrogewindeanteil besitzt die Implantat-AbutmentVerbindung alle Systemvoraussetzungen für eine dauerhaft rotweiße Ästhetik.

Product Details

MED 0-32-06

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