Microcone Implantat
Microcone Implantat, inkl. Verschlussschraube, steril verpackt
Implantatanschluss 3,0 = NI
Implantatanschluss 3,5/4,0/4,5/5,0 = RI
Emergenzprofil Die natürliche Formung des prothetischen Emergenzprofils ist ein weiterer Baustein, um möglichst vorhersagbare ästhetische Ergebnisse und langfristige Behandlungserfolge zu erzielen. Es ist schleimhauterhaltend und berücksichtigt die biologischen Prinzipien bei allen Indikationen. Nicht zuletzt sorgt es für ein ideales prothetisches Handling.
Oberfläche Die hochreine, korundgestrahlte und säuregeätzte Oberfläche erstreckt sich über die gesamte Implantatlänge bis zur Implantatschulter (die Implantatschulter ist maschiniert). Sie besitzt eine speziell für die Anlagerung knochenbildender Zellen dimensionierte Makro-Mikro-Rauigkeit zur Förderung einer stabilen und langfristigen Osseointegration des Implantats.
Im Zusammenspiel mit dem koronalen Mikrogewinde und dem konischen Interface sorgt sie für eine äußerst gute krestale Knochenbildung über die Implantatschulter hinweg bis zum Interface.
5 Implantatdurchmesser und 6 Implantatlängen erlauben eine selektive/differenzierte Dimensionierung der Implantate für jede Indikation.
Der Implantatdurchmesser 3 mm ermöglicht die Insertion in den engen Zahnlücken der oberen seitlichen und unteren seitlichen und mittleren Schneidezähne.
Mikro-Maktro-Gewinde Das besondere, hochkomplexe, selbstschneidende Mikro-Makro-Gewinde des Implantats fördert in geradezu idealer Weise die dauerhafte Anlagerung von Knochenzellen und deren Erhalt nicht nur im krestalen Bereich, sondern an der gesamten Implantatoberfläche.
Das durchgängige Vorhandensein des Mikrogewindes auf den Makrogewindeflanken sowie im Gewindegrund erzeugt die Voraussetzung für eine größtmögliche Kontaktfläche zum Knochen.
Bei subkrestaler Insertion ist, im Zusammenspiel mit der konisch abdichtenden Verbindung, eine Anlagerung des Knochens über die Schulter hinweg bis zum Interface möglich.
Die konische Verbindung sorgt zusammen mit dem biologisch optimal dimensionierten koronalen Mikrogewinde dafür, dass der Knochen dort auch dauerhaft bleibt.
Dadurch erfolgt wiederum eine Abstützung des darüber liegenden Weichgewebes und damit eine dauerhafte rot-weiße Ästhetik. Das atraumatisch zu inserierende Gewindedesign und Bohrprotokoll reduziert die Möglichkeit von Drucknekrosen.
Kurze Eindrehzeit durch Gewindesteigung 0,8 mm pro Umdrehung (Makrogewinde).
Implantatanschluss Das hochpräzise, kraft- und formschlüssige Interface bewirkt bestmögliche Stabilität zwischen Aufbau und Implantat.*
*Mechanisch getestet nach ISO 14801 vom Fraunhofer IWM in Freiburg.
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